Fotografie

Fotografieren hat mir schon immer Spaß gemacht.

Früher™ „spielte“ ich gerne mit Vaters Leica R6, einer analogen Spiegelreflex-Kamera, bei der man noch alles von Hand machen musste: Zuerst spannen, dann Fokus, Blende und Belichtungszeit einstellen und im richtigen Moment abdrücken. Und nach 36 Bildern den Film von Hand zurückspulen. Einziges Hilfsmittel war ein integrierter Belichtungsmesser, der leistete ganz gute Dienste. Trotz oder gerade weil man noch so viel händisch machen musste, habe ich ein Gespür dafür bekommen, welche Einflüsse Blende und Belichtungsdauer haben und was je nach Umgebungsverhältnissen gerade passen könnte. Umso interessanter wird der manuelle Modus an modernen Digitalkameras, bei denen man das Ergebnis sofort sieht und gleich noch weitere Einstellungen ausprobieren kann.

Heute habe ich eine einfache Canon EOS 1100 D mit Standardobjektiv EF-S 18-55, sowie einem etwas älteren Tamron AF 28-200. Zusätzlich habe ich mir noch verschiedene Filter (UV, Polarisation, CFL, ND-Vario) und ein kleines Stativ geholt. Immer wenn es die Zeit erlaubt, experimentiere ich ein wenig mit der Kamera oder gehe auf Jagd nach ein paar Schnappschüssen.

Die Ergebnisse könnt ihr in den Fotogalerien ansehen. Für Tipps und Verbesserungsvorschläge von Experten bin ich natürlich offen 😉

Zu den Fotogalerien

Beiträge

Reparatur Tamron AF 28-200

Von einem Bekannten hatte ich vor einiger Zeit ein defektes Objektiv Tamron* AF 28-200 zum Ausprobieren bekommen. Das Objektiv fokussierte nicht mehr automatisch, man musste manuell scharf stellen. Der Bekannte meinte, dass die Reparatur im Fachgeschäft mehr als ein neues Objektiv kosten würde. Kleine Ursache – große Wirkung Nach einigen …

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